Die digitale Hausverwaltung bildet Prozesse transparent ab. Digitalisierung ist Zukunft

Immobilienmanagement 4.0 - digitalisieren ist effizient

Digitalisierung schafft Transparenz.

Digitalisierung der wesentlichen Prozesse in der Immobilienwirtschaft erzeugt eine Reduktion wiederkehrender Arbeitsschritte und erhöht die Rendite bei Hausverwaltern, Eigentümern und Vermietern.

PropTechs stehen für die Digitalisierung der Immobilienbranche. Dies bietet Hausverwaltern die Möglichkeit, Arbeitsabläufe zu optimieren, und transparenter zu gestalten. Digitale Lösungen führen zu einer schnelleren und effizienteren Abwicklung, sparen Kosten zu senken, die Rendite zu steigern und neue Einnahmequellen zu generieren.

Die digitale Transformation hat den höchsten Stellenwert bei etablierten Unternehmen in der Haus- und Immobilienverwaltung. Sie versprechen sich Synergieeffekte durch digitale Technologien.

Die Digitalisierung legt nach Umstrukturierungen in der Industrie sowie bei Banken und Versicherungen gegenwärtig die Basis für alle nachhaltigen Geschäftsprozesse in der Verwaltung. Auch regt ein durch zunehmende Mobiltität verändertes Nutzer- und Investorenverhalten zum nachdenken an.

Jedes Unternehmen der Immobilienwirtschaft sieht sich also aktuell vor die Aufgabe gestellt, sein traditionelles Geschäftsmodell zu überprüfen. Es gilt, die enormen Digitalisierungspotenziale innerhalb aller Geschäftsprozesse zu erkennen und diese durch Vernetzung von Mitarbeitern, Kunden und Partnern einfacher, preiswerter und effizienter zu gestalten.

Sind Digitalisierungspotenziale also erst einmal erkannt, führen sie zu zukunftsfähigen Geschäftsmodellen und generieren zudem neue Einnahmen. Digitalisierte Geschäftsprozesse erhöhen die Kundenbindung und verbessern dauerhaft das Betriebsergebnis Ihres Unternehmens!

Digitalisierung der Hausverwaltung bedeutet transparente Prozesse

Effizientes Arbeiten durch transparente Abläufe ist das Ziel des datenbankgestützten Internet-Portals für die Immobilienwirtschaft HOME-OWNER-SERVICE.DE. Alle wesentlichen Informationen zu Objekt, Hausverwaltung und Eigentümern werden zusammengetragen, verknüpft und transparent wiedergegeben.

Verwaltung 4.0 bezieht sich hierbei auf die technische Integration von Inhalten sowie die Anwendung des Internets der Dienste. Daraus ergeben sich signifikante Konsequenzen für die Wertschöpfung, die nachgelagerten Dienstleistungen sowie die Arbeitsorganisation.

Intelligent vernetzte Informations- und Kommunikationstechniken bilden dabei das Grundgerüst für die Prozessoptimierung.

Die Kosten der Digitalisierung werden durch Wertschöpfung an anderer Stelle mehr als ausgeglichen. Generieren Sie neue Einkunftsarten durch digitale Dienstleistung.

Nicht erst seit der Nutzung von Smartphones und Tablets ändern sich Prozesse in Marketing, Verkauf und Verwaltung stetig. Auch der Kunde hat sich verändert. Er ist zum Nutzer geworden. 2/3 der Menschen sind inzwischen mit dem Internet und mobilen Endgeräten vertraut. Sie verbringen durchschnittlich mehr als 3 Std. täglich online, um einzukaufen, Informationen zu beschaffen oder zu kommunizieren und das über alle Bevölkerungsgruppen hinweg. In der Immobilienwirtschaft ändert sich zudem die Altersstruktur von Investoren und Eigentümern. Ein Generationenwechsel findet statt.

Um in Zeiten des demographischen und digitalen Wandels dem Kunden auch weiterhin serviceorientiert zu begegnen, sind Unternehmen in der Immobilienwirtschaft gefordert, ihr Geschäftsmodell an das veränderte Nutzerverhalten anzupassen. Ein Nutzer möchte immer und überall über sein Investment/seine Immobilie informiert sein. Er möchte Kenntnis haben vom Instandhaltungszustand, von Rückstellungen, aktuellen Schäden und deren Behebung. Er möchte Einsicht und Zugriff auf wichtige Dokumente bekommen. Er möchte über ökonomische, technische oder rechtliche Entwicklungen informiert sein.

Um die Kundenbeziehung zukunftsfest zu machen, müssen alle Geschäftsprozesse wie z.B. Dokumentenmanagement, Kommunikation und Mobilität am aktuellen Nutzerverhalten ausgerichtet werden. Der Kunde mit seinem Anspruch an eine erhöhte Servicequalität steht im Zentrum unternehmerischen Denkens. Es gilt die Kundenbeziehung durch Digitalisierung zu stärken.

Digitale Sondereigentumsverwaltung in der Wohneigentumsgemeinschaft

Effizienz mit Kostensenkungspotenzial

Wohnungsunternehmen setzen auf Digitalisierung

Neue Einnahmequellen erschließen

Wohneigentumsgemeinschaft oder WEG digitalisieren

Die Wohnungseigentümergemeinschaft definiert sich nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Sie ist die Gesamtheit aller Teil- und Wohnungseigentümer an einem Wohnungseigentum. Durch Vertrag (Teilungserklärung) ist Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum geregelt. Die Verwaltung einer Wohnungseigentümergemeinschaft obliegt im Regelfall einer Wohnungseigentumsverwaltung. In kleinen Eigentümergemeinschaften wird oft auf einen Verwalter verzichtet.

Wohnungseigentümergemeinschaft

Wohneigentum digital - Transparenz für Eigentümer

Ein Haus- oder Wohnungskauf ist für viele Menschen das größte Projekt ihres Lebens. Dabei symbolisiert das Eigenheim Wertbeständigkeit, Sicherheit und Erfolg. Seit jeher gilt Wohneigentum als erstrebenswert. Gerne wird es auch als "Betongold" bezeichnet und so fließt oft ein Großteil des gesamten Vermögens in ein einziges Objekt. Als Hausverwalter übernimmt man in solchen Fällen eine große Verantwortung. Lassen sie Prozesse innerhalb der Verwaltung digital überwachen.

Wohnungseigentum als Geldanlage

Beim Kauf einer Eigentumswohnung erwirbt der Eigentümer unter anderem das Recht auf ein Sondereigentum. Mit dem Kauf bewegt er sich von da an aber stetig im Rahmen einer Eigentümergemeinschaft (korrekte Bezeichnung: Wohnungseigentümergemeinschaft) und ist an Pflichten gebunden. Die Eigentümergemeinschaft verwaltet mit der dazu eingesetzten Hausverwaltung das Gemeinschaftseigentum gemäß dem Wohnungseigentumsgesetz. Die Hausverwalter organisiert und verwahrt alle für die Wohnungseigentümergemeinschaft relevanten Unterlagen und Dokumente, wie die Teilungserklärung, Wirtschaftspläne, die Hausordnung, Angebote, Rechnungen, etc. Da die Mitglieder der WEG jederzeit die Möglichkeit und das Recht haben, die Dokumente einzusehen, empfiehlt es sich, diese zu digitalisieren und in Datenbanken abzulegen und zu organisieren.

Jeder kennt aus dem privaten Umfeld nicht nur die aktuelle Debatte um die Nutzung von Sprachassistenten. Die Rede ist vom "Smart Home" oder auch vom "Internet der Dinge". Es verspricht höhere Effizienz, größeren Komfort und mehr Sicherheit innerhalb der Wohnung. Beispiele hierfür sind u.a. automatisch geregelte Heizkörper-Thermostate, Systeme zur Lichtsteuerung und Rauchmelder.

Übertragen auf Planung, Bau und anschließender Bewirtschaftung von Immobilien sprechen wir vom "Smart Building". Hier lassen sich Gebäude durch Vernetzung ihrer technischen Komponenten wie Aufzüge, Brandmeldesysteme, Displays, etc. deutlich nachhaltiger gestalten und effizienter betreiben. Sensoren überwachen Wartungs- und Reparaturbedarf von Haustechnik und melden Störungen. Der Verwalter erhält rechtzeitig und unmittelbar Informationen zum Handlungsbedarf und das bereits häufig, bevor es zu einem Defekt kommt. Ausfall- und Reparatutzeiten verringern sich. Kosten werden gesenkt.

Gebäude werden inzwischen verstärkt in diese Richtung geplant. Mit Hilfe des Building Information Modeling (BIM) werden alle Daten eines Bauwerks digital erfasst und als Computermodell visualisiert. Alle relevanten Daten zu einem Gebäude werden stetig aktualisiert und sind über dessen gesamten Lebenszyklus hinweg für alle Beteiligten, wie Planer, Handwerker und Verwalter direkt verfügbar. Das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) hat bereits den "Stufenplan Digitales Planen und Bauen" verabschiedet.

Der Kunde nimmt durch Nutzung mobiler Endgeräte die Services der Digitalisierung umfassend in Anspruch. "Smart Home" trifft dabei auf wachsendes Interesse. Die Vernetzung von Gebäuden ist politisch gewünscht und technisch wie ökonomisch sinnvoll.

WEG in der digitalen Transformation

Die Verwaltung von gemeinschaftlichem Eigentum einer Eigentumswohnanlage obliegt allen Wohnungseigentümern. Eine ordnungsgemäße Verwaltung ist jedoch nur mit einem qualifizierten Haus- oder Immobilienverwalter wirklich denkbar. Die Bestellung eines Verwalters nach § 20 Wohnungseigentumsgesetz ist daher mehr als sinnvoll.

Aufgaben eines WEG-Verwalters

Als Gemeinschaftseigentum betrachtet man grundsätzlich das Grundstück sowie Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes, die nicht im Sondereigentum oder im Eigentum eines Dritten stehen. Dazu gehören alle Dinge, die für den Bestand und die Sicherheit des Gebäudes erforderlich sind. Im Wesentlichen sind das z.B Fundamente, Außenwände, Dach, Treppenhaus, Fenster und Haustüren sowie darüber hinaus Anlagen und Einrichtungen, die für den gemeinschaftlichen Gebrauch bestimmt sind. Zu nennen sind hier exemplarisch die Zentralheizung, Strom-, Gas- und Wassleitungen. Das so beschriebene Gemeinschaftseigentum wird von den Wohnungseigentümern und einem bestellten Verwalter gemeinschaftlich gemanaget.

Die transparente Hausverwaltung

Zu den Prinzipieneiner transparenten Hausverwaltung gehört, dass alle Geschäftsprozesse wie Kommunikation, Dokumentation, Hausgeld- und Betriebskostenabrechnungen zu jeder Zeit überprüfbar sind.

Transparent bedeutet durchsichtig und verständlich. Man schafft Transparenz, indem man nachvollziehbare Abrechnungen erstellet, die die Einnahmen und Ausgaben der WEG wiedergeben. Auch die Instandhaltungsrücklage der Eigentümergemeinschaft ist nachvollziehbar zu saldieren. Gleiches gilt auch für alle Vermögensaufstellungen. Transparenz kann man durch ein Onlineportal für Kunden herstellen. Alle wesentlichen Verwaltungsunterlagen, wie z.B. die Teilungserklärung, die Beschlusssammlung, die Versammlungsniederschriften etc. können dort für Berechtigt online einsehen.

Ausschließlich wesentliche Bestandteile eines Gebäudes können Sondereigentum sein. Hierzu gehören insbesondere Wohnungen, Keller- und Speicherräume. Eine genaue Abgrenzung kann man der Teilungserklärung und dem Aufteilungsplan entnehmen. Hinzu kommt noch die Gemeinschaftsordnung. Im Gegensatz zum Gemeinschaftseigentum kann der Eigentümer mit seinem Sondereigentum insofern nach Belieben verfahren, sofern nicht andere Regelungen dem widersprechen. Eine im Sondereigentum befindliche Wohnung kann also selbst bewohnt, vermietet, oder in sonstiger Weise genutzt werden. Sondereigentum können auch Räumlichkeiten sein, die nicht zu Wohnzwecken dienen. Zu nennen wären hier Laden - und Büroräumen oder auch Garagenstellplätzen. Im Unterschied zum Sondereigentum spricht man dann von Teileigentum. Rechtlich wird Sondereigentum und Teileigentum gleich behandelt.

PropTechs - Immobilienverwaltung 4.0 - Prozesse transparent machen

Der moderne Hausverwalter digitalisiert seine Arbeitsabläufe bezüglich:

Das Ziel jeder Hausverwaltung muss sein, durch eine optimale Objektverwaltung alle selbstnutzenden und vermietenden Eigentümer perfekt zu begleiten und so am Werterhalt oder gar an der Wertsteigerung des Objektes mitzuwirken.

Wir, der HOME-OWNER-SERVICE.DE ermöglichen den Einstieg in die digitale Welt der Hausverwaltung. Der einstieg macht sich von der ersten wohneinheit an für Sie bezahlt. Steigen Sie in den Zug ein, bevor dieser abgefahren ist und Sie abgehängt sind. Der Transformationsprozess der Immobilienverwaltung hat längst begonnen. Wir möchten Hausverwalter, Eigentümer und Dienstleister in der Immobilienwirtschaft in dem nicht mehr endenden Prozess des digitalen Wandels begleiten.

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